Wechsel

Posted by on 17. November 2013

Ziemlich glückselig kann ich euch sagen das „Baldur“ ein Labrador bei uns eingezogen ist. Er kam als Welpe zu uns und es ist sehr schön fest zu stellen wie er die Welt kennenlernt. Anke kann es bezeugen. 😀

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Die Phasen wo wir nachts raus müssen sind zum Glück vorbei aber trotz allem stellt er den gewohnten Tagesablauf um. Er fordert Aufmerksamkeit, Hundeschule,am liebsten ganz viel Nahrung und seine Streicheleinheiten. Die Beständigkeit in der Erziehung ist dabei ein wichtiger Bestandteil auch wenn er noch so süß schaut.

Das dabei meine Läuferkarriere auf der Strecke bleibt nehme ich als gegeben und stört nicht. Dafür gibt es regelmäßige Spaziergänge. Das Läuferherz ist klein aber kann nicht vergessen sein.

muß auch mal sein

 

Obwohl viel Arbeit auf uns zugekommen ist haben wir die Entscheidung nie bereut. Ich kann durchaus von einer Erhöhung der Lebensqualität sprechen. Alleine wenn man zuhause begrüßt wird oder er sich freut mit uns zu spielen. Diese lebensbejahende Einstellung färbt ab. Die regelmäßigen Spaziergänge sind ein angenehmer Nebeneffekt. Sehr schön ist auch das er sich gut mit unseren zwei Katzen verträgt. Bis auf kleine Missverständnisse denn mit seiner Spielkultur haben es die zwei es nicht so. Aber ein gemeinsames Nickerchen ist genehm.

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Weniger schön ist ein Ereignis in der Familie. Diagnose Krebs hat uns alle ein wenig aus der Bahn geworfen. Man kennt diese Krankheit aber man macht sich keine Vorstellung das es in den eigenen Reihen vorkommen kann. Warum auch?

Aus Solidarität hab ich eine neue Frisur und hoffe das die Therapie noch dieses Jahr abgeschlossen werden kann. Die Prognosen zeigen bisher den Daumen nach oben also hoffe ich das es so bleibt.

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Die Gesichtsfusel sind dann auch noch weg gekommen.

One Response to Wechsel

  1. Blumenmond

    Der Kleene ist aber auch zu putzig. Kann mir gut vorstellen, wie er Euer Leben bereichert. Und wenn er groß genug ist, wird er Deiner Läuferkarriere fördern anstatt zu hemmen. Krankheiten sind immer etwas, das andere Leute haben – bis man selbst betroffen ist. Deine Solidaritätsfrisur find ich ja herzallerliebst. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass einen solche Zeiten prägen, es muss nicht negativ sein. Dem Betroffenen wünsche ich alles Gute und wenig Nebenwirkungen.

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